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Newsletter Januar 2007
Merk-Würdiges im Januar 200 7
Sehr geehrte KundInnen und GeschäftspartnerInnen,
liebe KollegInnen,
Januar 2007
wir hoffen, Sie sind gut im Jahr 200 7 angekommen – vielleicht
bereits mit 7-Meilenstiefeln.
Die Zahl 7 steht für Sieg, für den „Willen zur Gerechtigkeit“ und für „Lehrfähigkeit“. Die 7 ist eine heilige Zahl und stellt die Menschen dar, die kraft einer wunderbaren Aktivität und Energie im Leben sehr viel erreichen können.
Wir wünschen Ihnen im Jahre 2007, dass Sie die 7 Regenbogenfarben genießen können, öfters mal „Sieben auf einen Streich“ haben, die 7 Weltmeere und die 7 Weltwunder zu Gesicht bekommen, dass Sie 7 fette Jahre vor sich haben und sich gelegentlich mal wie im 7. Himmel fühlen.
Für die anregende, produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken wir uns sehr herzlich und hoffen auf eine bereichernde Fortsetzung – auf 7 weitere gute Jahre!
Auch zu Beginn dieses Jahres 200 7 informieren wir Sie gerne über
Merk-Würdiges aus unserer Sicht
* Rückblende
In der zweiten Jahreshälfte 2006 haben wir in unserer praktischen Trainings- und Beratungsarbeit u.a. an folgenden Schwerpunktthemen gearbeitet:
• Start des 8. Lehrganges der „Zukunftsakademie “ Entwicklung
sozialer Kompetenz und Kompetenzentwicklung „Projektmanagement“
im Rahmen einer zweijährigen Führungskräfteausbildung für
InteressenvertreterInnen der Arbeiterkammer Oberösterreich.
Wir arbeiten in diesem anspruchsvollen Kompetenzentwicklungskonzept
seit 8 Jahren als TrainerInnen in der Lernsäule „Soziale Kompetenz und
prozessorientiertes Projektmanagement“ – und freuen uns auf die Arbeit
mit den 15 TeilnehmerInnen des 8. Lehrgangs, der im Oktober 2006
startete! >>> Link
• Kompetenzentwicklung für Führungskräfte u.a. im Rahmen der Angebote
des Learning Campus der Siemens AG, der Versicherungskammer Bayern,
der Tiroler Landeskrankenhäuser (TILAK GesmbH).
• Einzelcoaching mit Führungs- und Leitungskräften aus Unternehmen und
aus dem Gesundheitsbereich.
* Gastprofessuren an der Alpen Adria Universität Klagenfurt und
der Universität Wien
Frank Orthey wurde für das Wintersemester 2006/2007 von der Alpen Adria Universität Klagenfurt, Institut für Erziehungswissenschaften und Bildungsforschung, Abteilung für Erwachsenen- und Berufsbildung mit einer Gastprofessur beauftragt. „Gelesen“ hat er zum Thema „Lernen bei laufendem Betrieb“: Einführung in Theorie, Praxis und Perspektiven von Lernprozessen in Unternehmen.
Ein öffentlicher Vortrag am 21.11.2006 hatte das Thema „Ver-rücktes Lernen: Systemisch intervenieren in lernenden Systemen“.
Zudem bietet er im Wintersemester 2006/2007 an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld das Seminar „Systemisch intervenieren, beraten und leiten. Theorie und Praxis „Lernender Systeme“ bezogen auf die Weiterbildung von Führungskräften“ an.
Im Sommersemester 2007 begleitet Frank Orthey eine weitere Gastprofessur am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien. Die beiden Veranstaltungen stehen unter den Überschriften „Lernen bei laufendem Betrieb“: Einführung in Theorie, Praxis und Perspektiven von Lernprozessen in Unternehmen“ (Seminar) sowie „Gegenstimmen in der Weiterbildungsdiskussion. Zwielichtiges Lernen: aktuelle pädagogische Einredungen der Weiterbildungsszene – kritisch gewendet.“
* Netzwerkstatt 2006: „Rhythmen im Netz“ Die diesjährige Netzwerkstatt von SoVal, Netzwerk für Beratung, Lernen & Entwicklung fand wie alljährlich Mitte August im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang in Strobl am Wolfgangsee statt. Das Thema lautete in diesem Jahr „Rhythmen im Netz“. Dies ermöglichte sehr vielfältige und unterschiedliche Zugänge zum Rhythmusthema – insbesondere natürlich bezogen auf unsere Arbeitsfelder
in Beratung, Training, Personalentwicklung, Lehre und Therapie (http://www.soval.de/), aber auch bewegungsorientierte, musikalische, ästhetische und beziehungsorientierte. Lust auf neue Rhythmen! Wieder mit einigen neuen Netzwerk-Knoten!

* Netzwerk: AG SoVal Beratung
Der von der AG gestaltete Lehrgang „Veränderungsarbeit im Krankenhaus professionell gestalten“ für die TILAK GesmbH (Tiroler Landeskrankenhäuser) wurde mit dem abschließenden Modul „Methodenatelier für die Veränderungsarbeit“ im November abgeschlossen.
Vom 01. – 03. Mai 2007 veranstalten wir die alljährliche SoVal-Beratungswerkstatt am Grillhof in Igls bei Innsbruck – nun erstmals auch geöffnet für BeraterInnen aus dem engeren Umfeld des Netzwerkes.
* Veröffentlichungen
Wie üblich weisen wir Sie auf unsere nachfolgende „Schreib-Arbeiten“ hin, von denen Sie einige – wie gewohnt - auf unserer Website „gleich lesen“ können:
• Zuallererst: nun ist es geschehen! Unser lange angekündigtes
Bildungsmanagementbuch ist erschienen. 500 Seiten Bildungsmanagement
gibt's jetzt im Hampp Verlag: Gütl, B./Orthey, F.M./Laske, St. (Hg.):
Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt.
Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2006
• Die Rubrik „Für Sie gelesen“ wird von Brigitte Gütl, Andreas Thedorff und
Frank Orthey seit vielen Jahren regelmäßig im „Handbuch PersonalEntwickeln“
herausgegeben von Astrid Orthey, Stephan Laske, Michael Schmidt) gestaltet.
Erstmalig erschienen nun eine Variante, die wir ein mal pro Jahr so realisieren
werden: „Für Sie gelesen, gespielt, gesehen. Aktuelle Bücher, Medien und Spiele
für Personalentwicklung und Training“ (107. Ergänzungs-Lieferung, November
2006). In Kürze im Service auf unserer Website verfügbar.
• In der „Weiterbildung“ 5/2006 (ehemals „Grundlagen der Weiterbildung“)
sind erschienen:
* Ein Beitrag von Astrid Orthey aus dem Projekt „Lernsupport“ in Südtirol,
* sowie von Frank Orthey die Warnung: „Finger weg! Lernen bedeutet,
sich lebenslänglich hinterher zu hecheln“ Eine Gegenrede.
* Eigene Weiterbildung
Nachdem wir in 2005 bereits an einer Weiterbildung „Psychodrama“ teilgenommen und daran viel Gefallen gefunden hatten, haben wir im Dezember 2006 eine dreiteilige Seminarreihe zum Thema „Psychodrama „Kreativität wagen – szenische Beratungsarbeit für Fortgeschrittene“ abgeschlossen – wiederum geleitet von Elke Frohn (http://www.elkefrohn.de).
* „Andere Seiten“
Eine der anderen Seiten der ORTHEYs ist ja der historische Motorsport
mit alten Rennwagen. Diesem Bazillus ist nun auch Astrid Orthey erlegen:
sie feierte im August 2006 ihre Premiere im Renncockpit eines historischen
Formel Vau Rennwagens aus dem Baujahr 1965. Ergebnis. A lot of fun
und ein beeindruckender Motorschaden. Eindrücke unter: http://www.ortheys.de/racing/index.html
Ganz herzliche Grüße und einen guten Start in ein gutes Jahr 200 7
Astrid Orthey und Frank Orthey |